Verkehrte (Finanz)Welt

Lesen Sie hier unsere Kolumne in der WirtschaftsWoche. Diese erscheint 14-tägig und wird von unseren engagierten Experten-Mitgliedern verfasst.

In der Diskussion um eine Rentenreform geht es meist um die gesetzliche Rentenversicherung. Der Blick sollte auch auf die staatlich geförderte betriebliche und private Altersvorsorge gerichtet werden.

Zu lange waren Vermögensverwalter damit beschäftigt, auf sich selbst zu schauen und ihre eigenen Produkte zu verkaufen. Doch was wollen die Anleger? Das zu wissen und danach zu handeln wird künftig immer wichtiger.

Anleger wägen immer mögliche Gewinne mit möglichen Verlusten ab. Wissenschaftliche Studien zeigen jedoch: Höhere Renditen müssen nicht notwendigerweise mit höheren Risiken einhergehen.

Im Gegensatz zu Unternehmen mit großer Marktkapitalisierung verfügen Small Caps oft nicht über die Ressourcen, um das Thema ESG umfassend einzubinden und darüber zu berichten. Das hat Konsequenzen – auch für Anleger.

Venture Capital ist für zahlreiche Anleger eine spannende Assetklasse. Damit sie funktioniert, müssen die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen stimmen.

Die Verbraucherpreise sind in der Eurozone im März so stark gestiegen wie nie zuvor. In den kommenden Monaten sollte die Inflationsrate zwar leicht zurückgehen, von Entwarnung kann allerdings keine Rede sein.

Nachhaltigkeit wird auch im Berichtswesen börsennotierter Unternehmen immer wichtiger. Angesichts heterogener Regelwerke fällt es vielen jedoch schwer, praktikable Lösungen umzusetzen.

Inwieweit europäische Techwerte künftig eine größere Rolle in Anlegerportfolien spielen werden, wird maßgeblich von den politischen Rahmenbedingungen mitbestimmt.

Wenn hohes Wirtschaftswachstum als alleiniges Argument für eine Aktieninvestition angeführt wird, sollten Anleger skeptisch sein.

Die meisten Anleger konzentrieren ihre Bemühungen darauf, ein Investment mit hohen Renditeversprechungen zu finden. Ein anderer Ansatz ist jedoch erfolgsversprechender – und einfacher umzusetzen.
US-Techtitel sind in vielen „passiven“ Anlagen hoch gewichtet, die mangelnde Streuung bereitete schon zu Jahresauftakt Probleme. Die „alte Welt“ aus Indexfonds, Anleihen und Cash hat ausgedient. Was Anleger tun können.
Wie relevant die Qualität der Unternehmensberichterstattung ist, hat nicht zuletzt der Fall Wirecard in Deutschland gezeigt. Eine Umfrage unter Finanzexperten deutet auf Handlungsbedarf hin.
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