Verkehrte (Finanz)Welt

Lesen Sie hier unsere Kolumne in der WirtschaftsWoche. Diese erscheint 14-tägig und wird von unseren engagierten Experten-Mitgliedern verfasst.
Ergebnisse: (160)
Ergebnisse: (160)

Funktionierende Zinsen sollten im Interesse aller Anleger sein. Nach mehr als einem Jahrzehnt mit Zinsen im Niedrig- und Negativbereich ist deren „Auferstehung“ in vielfacher Hinsicht zu begrüßen.

Wer nachhaltig investieren will, muss auf Chancen verzichten. So heißt es häufig. Wer sich mit Anleihen ein wenig auskennt, sollte jedoch das zunehmende Volumen grüner und sozialer Finanzierungen von Förderbanken im Blick behalten.

Umfragen legen nahe: Deutschland ist im OECD-Vergleich ein Spitzenreiter beim Thema Finanzbildung. Doch: Ist dies tatsächlich so?

Eine neue Richtlinie stellt eine Zeitenwende für Nachhaltigkeitsberichte dar. Umfassender denn je setzt sie neue Standards für Transparenz. Doch was bedeutet das für Anleger?
Getragen von Technologie-Werten sind die Bewertungen an den Aktienmärkten zuletzt gestiegen. Bei aller Begeisterung sollten Anleger einige Risiken im Blick behalten.

Immobilien sind von den EU-Klimaplänen erheblich betroffen. Erfüllen sie die regulatorischen Anforderungen nicht, können sie zu sogenannten „Stranded Assets“ werden. Was ist darunter genau zu verstehen?

Gold kann zur Diversifikation und Stabilität eines Portfolios beitragen. Doch: Wie hoch sollte der Anteil ausfallen? Eine neue Auswertung legt nahe: In vielen Fällen ist eine Goldbeimischung von 5% bis sogar 10% förderlich.

Unter „Bond Vigilanten“ werden Investoren verstanden, die durch den Verkauf von Anleihen die Zinssätze nach oben treiben. Dies dürfte für die Staatshaushalte in Deutschland und weiterer Länder sowie für den privaten Sektor erhebliche Konsequenzen haben.

Privatanleger betrachten die Bilanzen und Jahresabschlüsse ihrer Portfoliowerte oftmals erst dann genauer, wenn sich Probleme ankündigen. Was können Kleinanleger von Profi-Investoren abschauen? Sieben Empfehlungen.

Der deutsche IPO-Markt bewegt sich derzeit in einem schwierigen Umfeld. 2024 könnten sich wieder mehr Unternehmen über die Kapitalmärkte finanzieren. Ob auch Privatanleger davon profitieren?

Für viele Privatanleger mag es verlockend sein, in Titel zu investieren, die im vermeintlichen Zentrum einer Innovation stehen. Teilbereiche des Aktienmarktes können jedoch zu Übertreibungen neigen. Kenntnisse der typischen Zyklen von Innovationen, deren Phasen und Muster sind von Vorteil.

Studienergebnisse legen nah: Die realen Renditen amerikanischer Anleger liegen doppelt so hoch wie die ihrer deutschen Pendants. Woran liegt das?