Presentation

Der M&A Vertrag aus Käufer- und Verkäufersicht

Transaktionsunsicherheiten, Verschiebungen in der Risiko-Allokation zwischen Käufer und Verkäufer, gesplittete Kaufpreiszahlungen, die Zunahme von Post M&A Streitigkeiten und insgesamt eine beträchtliche Zunahme von Umfang und Komplexität rücken den Aufbau und die Ausgestaltung von M&A-Verträgen auch für Finanzanalysten und M&A Professionals in Übernahmeprozessen und Kaufpreisverhandlungen in den Fokus.

Trotz des rechtlichen „Hochrecks“ ist ein gutes Verständnis des Aufbaus, der Struktur und der wesentlichen Klauseln des M&A Vertrags auch für Finanzanalysten von enormer Wichtigkeit:

  • Wie verteilen sich Risiken zwischen Käufer und Verkäufer?
  • Welche Kaufpreisanpassungen werden aktuell eingesetzt?
  • Und welche Klauseln und Haftungsgrenzen sind aktuell zu erwarten oder durchzusetzen? Was muss in den Vertrag verhandelt und was kann durch W&I-Versicherungen abgedeckt werden?

In ihrem Praxisvortrag greifen Christopher und Reimund auch auf die Highlights der zehnten CMS European M&A Study 2018 zurück. Im Rahmen dieser Studie wurden die Daten von über 3.650 Transaktionen über einen Zeitraum seit 2007 betrachtet. Der zugrundeliegende Datenbestand ist sowohl in Bezug auf den langen Betrachtungszeitraum als auch die große Auswahl an nationalen und internationalen Transaktionen einzigartig.

Christopher und Reimund sind Teil des Corporate / M&A-Geschäftsbereichs von CMS Hasche Sigle am Standort Düsseldorf. Sie beraten Unternehmen und Investoren in allen Fragen des nationalen und internationalen Wirtschaftsrechts.