Verkehrte (Finanz)Welt

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Volkswirtschaften und Unternehmen müssen globale Abhängigkeiten entflechten und sich neu aufstellen. Für Anleger gilt es, jetzt die richtigen Positionierungen für die kommenden Jahre vorzunehmen.

Zwar haben die Volkswirtschaften dies- und jenseits des Atlantiks beide mit extremen Preissprüngen zu kämpfen. Die nachfrage- und angebotsseitigen Ursachen und deren Implikationen für Anleger sind jedoch unterschiedlich.
Anlagemöglichkeiten für Privatanleger in nachhaltige Wertpapiere wachsen rasant. Jedoch lassen sich persönliche Präferenzen in solchen Investments nicht immer vollumfänglich abbilden.
Zu Beginn der Corona-Pandemie suchten viele Marktteilnehmer nach Anlagemöglichkeiten im Gesundheitsmarkt. Unternehmen wie BioNTech, die vorher in der Nische verweilten, wurden zu Börsenstars. 
Begrüßenswert: Mehr junge Menschen beschäftigen sich mit dem Thema Börse. Die derzeitigen Marktkorrekturen müssen keinen Dämpfer bedeuten.
Wer nachhaltige Geldanlagen sucht, kann sich an verschiedenen Ratings und Kriterien orientieren, die jedoch nicht immer die gewünschten Maßstäbe anlegen. 

Ob und wann Kryptowährungen das etablierte Bargeld ersetzen, ist noch fraglich. Fragen nach Verbraucherschutz sowie der steuerlichen Behandlung und Anonymität sind zu klären. Hier die wichtigsten Antworten.

Viele Anleger machen sich ihren Einstieg in den Kapitalmarkt inzwischen einfach: Sie stecken ihr Geld in einen passiven Indexfonds oder ETF. Auch wenn dies einen Weg darstellt, um vermeintlich kostengünstig an der Marktentwicklung zu partizipieren, hat die zunehmende Dominanz passiver Anlagen Nebenwirkungen auf die Märkte.

Manager nachhaltiger Fonds wählen Unternehmen aus, die einen positiven Beitrag auf die Nachhaltigkeitsziele der UN leisten. Das funktioniert nicht immer: Kontroversen der Herkunftsländer können die Unternehmen schädigen.

In der Diskussion um eine Rentenreform geht es meist um die gesetzliche Rentenversicherung. Der Blick sollte auch auf die staatlich geförderte betriebliche und private Altersvorsorge gerichtet werden.

Zu lange waren Vermögensverwalter damit beschäftigt, auf sich selbst zu schauen und ihre eigenen Produkte zu verkaufen. Doch was wollen die Anleger? Das zu wissen und danach zu handeln wird künftig immer wichtiger.

Anleger wägen immer mögliche Gewinne mit möglichen Verlusten ab. Wissenschaftliche Studien zeigen jedoch: Höhere Renditen müssen nicht notwendigerweise mit höheren Risiken einhergehen.

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